VISIONSARBEIT - WIE TEAMS VISIONEN SCHAFFEN

Visionsarbeit - Wie Teams Visionen schaffen


Visionsarbeit

Meine liebste Methode für Teamentwicklungsprozesse

von Christine | Podcast Teams entwickeln mit Herz und Vision

Die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) hat erfragt, ob ich nicht einmal über mein liebstes Tool berichten könne. Gesagt, getan! Heute geht es um meine liebste Methode der Visionsarbeit im Rahmen von Teamentwicklungsprozessen.

 

Wie der Name VISION SESSION schon vermuten lässt, erhalten Teams, wenn sie mit mir arbeiten, mindestens eine Sitzung, in der es um die gemeinsame Visionsarbeit geht - und in diesem Sinne um die Herausarbeitung einer positiven Zukunftsvorstellung. Die Herausarbeitung einer gemeinsamen Vision spielt gerade in Teamentwicklungsprozessen eine übergeordnete Rolle. Visionen setzen noch einmal andere Emotionen frei als Ziele oder Strategien. Sie führen zu einem stärkeren Zusammenhalt im Team und fördern die Motivation. 

 

Es gibt sicherlich unzählige Formen der Visionsarbeit. Es gibt Methoden, wie den Zukunftssprung, bei der sich beispielsweise ein Team bereits in der positiven Zukunft befindet und nun darüber spricht, was in der konstruierten Vergangenheit getan wurde, um diese bestmögliche Zukunft zu erreichen. Visionen lassen sich aber auch zu Papier bringen. Sie können gezeichnet oder in Gedichte verfasst werden. Visionen können darüber hinaus auch visualisiert werden. Durch Rollenspiele, die sich filmen lassen. Durch Teamskulpturen und Strukturaufstellungen. Alles klasse Methoden, wie ich finde! Und manche Sitzungen werden dadurch echt zu einem Event. 

 

Meine persönlich liebste Methode ist ein ganz kleines Tool. Dadurch erscheint sie so manches Mal ganz unscheinbar. Zu unrecht, wie ich finde. Während es bei den aufgezählten Methoden ja eher darum geht, richtig Tempo reinzubringen - durch Zukunftssprünge und durch die Nutzung weiterer Wahrnehmungskanäle - nimmt diese kleine Methode richtig Tempo raus. Und das ist ihr großer Vorteil. Was sie außerdem noch so beliebt macht: Sie ist leicht integrierbar in vorherrschende Strukturen und Prozesse. Teams können sie ganz selbstorganisiert nutzen, was den externen Berater/die externe Beraterin ganz schnell überflüssig macht.

 

In meiner Arbeit ist mir der Einbezug der organisationalen Sicht echt zum Herzensthema geworden. Und die Nutzung dieser Sicht wird auch durch diese kleine Methode gewährleistet. Recht häufig lade ich die Organisation in Teamprozesse ein, damit wir ihre Sicht hören können. Dieses Vorgehen wird auch in der integralen Praxis beschrieben. Mitarbeitende können sich hier in die Rolle der Organisation begeben. Dafür wird gleich zu Beginn ein Stuhl in der Runde freigelassen, auf dem die Organisation imaginär Platz nehmen darf. 

 

Was dann passiert und wie genau diese Methode der Visionsarbeit funktioniert, erzähle ich dir in dieser Podcast-Folge. Wenn du mir Feedback zu diesem Beitrag geben magst, dann hinterlasse gerne einen Kommentar im Kommentarfeld unten oder schreibe mir eine E-Mail. Gerne kannst du dich auch mit mir über Facebook oder Instagram verbinden. Ich freue mich auf dich! 

 

Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal viel Freude beim Lauschen!  




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