· 

Warum du als Coach Visionen brauchst

Christine | VISION SESSION | Die Vision führt uns an! - Der Podcast für visionäre Team- und Organisationsentwicklung


Heute geht es um ein besonderes Thema. Es geht um deine Visionen. Dass es hilfreich und wichtig ist, dass Teams und Unternehmen an ihren Visionen arbeiten, darüber habe ich dir schon einiges erzählt. Worüber wir aber noch nicht gesprochen haben, ist, warum du als Coach*in, als Berater*in oder Trainer*in auch unbedingt eigene Visionen haben solltest. Das holen wir heute nach. 

 

Die heutige Folge ist nicht nur deshalb so besonders, weil wir hierbei dich persönlich und deine Rolle fokussieren. Diese Folge leitet jetzt ein Thema ein, dass uns auch noch in den kommenden Folgen begleiten wird. Nämlich das Thema Visionsarbeit für Coaches und Beratende.

 

Und zu dieser Folge und den kommenden weiteren Episoden gibt es für dich einen kostenfreien Mini-Kurs zur Visionsarbeit.

 

In diesem kleinen Kurs gibt es für dich kurze und knackige Übungen mit Audios, Worksheets und einem Video. Dabei klärst du deine Vision, bestimmst deine Richtung, deinen nächsten Handlungsschritt und findest sogar noch heraus, was deine Vision über dich und dein Business verrät. Hole dir hier ganz einfach den <<Zugang zum Kurs>>.

 

Und jetzt lass uns einmal schauen, warum du als Coach überhaupt Visionen brauchst. 

 


Warum du als Coach Visionen brauchst

 

Wenn du mal so auf dich und dein Business schaust, kennst du eigentlich deine Vision? Einmal angenommen, ich treffe dich auf einer Veranstaltung. Auf einer Konferenz oder auf einem Kongress. Und wir haben so ein Plätzchen an einem dieser Stehtische gefunden. Mit einem Kaltgetränk in der Hand. Alles ist laut und wuselig. Die typische Konferenz-Akustik. Viele Stimmen und Gespräche im Hintergrund. Und auch wir zwei kommen ins Gespräch und reden über dein Business.

 

Und ich frage dich dann: "Was ist denn die Vision, die dich anführt?" Was würdest du wohl sagen? Kennst du deine Vision? Und kannst du sie mir in zwei oder drei prägnanten Sätzen beschreiben? Und kennst du die Schritte, die du in den nächsten Tagen und Wochen gehen musst, um deiner Vision näher zu kommen?

 

 

 


Und wie kommunizierst du deine Vision eigentlich an deine Kunden und Kundinnen? Nutzt du deine Vision für deine Entscheidung? Wenn du dich für ein neues Coaching-Format entscheidest. Für ein neues Angebot. Oder für die Zusammenarbeit mit einem Auftraggeber. Schaust du dann, ob das Format oder die Zusammenarbeit zu dir und deiner Vision passen? 

 

Wenn du jetzt alle Fragen mit ja beantwortet hast, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch! Denn dann hast du für dich und für dein Business schon so viel Vorarbeit geleistet. Wenn du bei den Fragen eifrig genickt hast, dann ist dir deine Vision für dich und dein Business ganz klar. Dann kannst du sie in wenigen Sätzen beschreiben. Und dann kennst du die nächsten Handlungsschritte, um deiner Vision näher zu kommen.

 

Wenn du jetzt bei den Fragen kein klares ja in dir gehört haben solltest, dann kann ich dir nur sagen: Alles gut! So wie dir geht es der Mehrheit aller Coach*innen und Berater*innen. Und es kann uns auch immer mal wieder so gehen. Denn es kann uns auf dem Weg passieren, dass wir in so eine Art "Unklarheit" verfallen. Dass wir noch einmal überlegen müssen, wofür wie eigentlich stehen. Was uns anführt. Und in welche Richtung wir eigentlich weitergehen wollen. Wichtig ist nur, dass wir Instrumente und Methoden kennen, um eine Klärung für uns herbeizuführen. Und dass wir uns aktiv an diese Klärungsarbeit heranwagen. 

 

Dass Visionen einen enormen Nutzen für unser eigenes Business haben, ist durch die kurzen Fragen sicherlich schon ein Stück deutlich geworden. Ich mag mir dir aber noch einmal ein bisschen tiefer in diesen Nutzen hineinschauen. Drei Gründe habe ich heute für dich dabei. Drei Gründe, die deutlich machen, warum du als Coach*in, Trainer*in, Berater*in eigene Visionen brauchst. 

 

Und wenn du startklar bist, lass uns mal mit dem ersten Grund beginnen.

1. Die eigene Richtung bestimmen

Warum brauchst du als Coach*in Visionen? Um deine Richtung zu bestimmen. 

 

Lass uns bei diesem Gedanken einmal direkt an den Start zurückgehen. Zurück zu dem Moment, in dem du dein Coaching- oder Beratungsbusiness gegründet hast. Zur Zeit deiner Gründung. Wer weiß, vielleicht bist du ja auch gerade dabei. Kann ja sein. Gleich zu Beginn stehen immer die gleichen Fragen im Raum: Welche Nische will ich mit meiner Beratungstätigkeit eigentlich besetzen? Wer sollen meine Kunden und Kundinnen sein? Und zu welchen Themen will ich eigentlich beraten? 

 

Erst einmal klingen diese Fragen nicht besonders schwer. Dann überlegt man sich halt eine gute Nische und positioniert sich spitz am Markt, bietet seine Dienstleistungen nur noch einer spezifischen Zielgruppe an. Bei genauerem Hinsehen liegen hier aber bereits die ersten Stolpersteine. Für welches Thema soll man sich denn nun entscheiden? Und welche Zielgruppe möchte man denn nun bedienen und welche nicht?

 

Nicht selten verlieren wir bereits an diesem Punkt die Orientierung. Und ich kann dir sagen, ich kenne nicht wenig Gründer*innen, die ein Jahr oder länger benötigt haben, um ihre Positionierung, ihre eigene Ausrichtung, zu bestimmen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, es ist nicht leicht sich für ein spezielles Thema und für eine bestimmte Zielgruppe zu entscheiden.

 

Häufig erhalten wir in dieser Findungsphase viele, viele Ratschläge. Von Freunden, von Partnern, von anderen Beratern. Und dann kann es auch noch sein, dass wir auch selbst damit anfangen zu recherchieren. Was machen denn eigentlich andere Coaches? 

 

Irgendwann haben wir dann so ein Sammelsurium an Möglichkeiten. Viele, viele Möglichkeiten und Wege. Aber wir wissen immer noch nicht, was unsere Richtung sein soll.

 

Und das ist ganz klar, denn all die guten Ratschläge, all die Meinungen und all die Ergebnisse unserer Recherchearbeit, sind erst einmal total gut logisch zu fassen. Unser Kopf versteht sie. Aber sie berühren nicht unbedingt unser Herz, unser Gefühl. Und sie zeigen uns auch nicht automatisch unsere Richtung.

 

Die Wahl unserer Richtung treffen wir nicht durch eine Zusammenstellung aller Ratschläge von Freunden, Bekannten und Beratern. Und wir treffen sie nicht durch eine ausgiebige Recherche. 

 

Unsere Ausrichtung, die Richtung, in die wir mit unserem Business gehen wollen, wird im besten Fall durch unsere innere Motivation bestimmt. Und durch unsere Leidenschaften und unseren inneren Antrieb. Genau hier kommen die Visionen ins Spiel. 

 

Eine Vision ist das positivste Zukunftsbild, das du dir vorstellen kannst. Das positivste Bild deiner ganz eigenen Zukunft. Dieses positivste Bild verrät dir, wie du in Zukunft leben willst. Es verrät dir, wie du in Zukunft arbeiten willst. Mit wem du arbeiten willst. Von wo aus du arbeiten willst. Und wie du Leben und Arbeit miteinander verbinden willst.

 

Erst wenn du dieses Bild für dich findest, es klar vor deinem inneren Auge sehen kannst, dann kannst du verstehen, was dir im Leben wichtig ist. Welche Prioritäten du setzen willst. Wofür du einstehen willst. Auch in deinen beruflichen Bezügen.

 

Wenn du das weißt, dass entsteht für dich Klarheit. Über deine Positionierung, über deine Richtung. Über das berufliche Thema, das dir am Herzen liegt. Die Botschaft, die du hast. Die Zielgruppe mit der du arbeiten willst. Die Vision ist dann deine Wegweiserin. Denn sie verbindet dich mit den Dingen, die du wirklich, wirklich willst.

 

Genau das der Grund, warum wir gerade beim Business-Start mit unseren Visionen beginnen sollten. Denn Visionen leisten hier für uns die größte Vorarbeit. 

 

 

2. Ziele und konkrete Handlungsschritte festlegen

Warum brauchst du als Coach Visionen? Um dir die richtigen Ziele zu setzen. Und um die für dich richtigen Handlungsschritte zu bestimmen. 

 

Ziele sind in unserem Business etwas ganz alltägliches. Du setzt dir vielleicht das Ziel im nächsten Jahr mit dieser einen Beratungsausbildung zu starten. Oder noch in diesem Jahr in die Vollzeitselbstständigkeit zu gehen.

 

Vielleicht überlegst du ja auch gerade ein Buch zu schreiben, einen Online-Kurs auf den Markt zu bringen oder dein Team zu erweitern. All das können deine Ziele sein. Deine nächsten Schritte in deinem Business. Aber was ist eigentlich die große Vision dahinter? Wir passen diese Ziele und Handlungen in dein großes Ganzes? In dein positivstes Zukunftsbild? 

 

Um das herauszufinden ist es hilfreich, Ziele von Visionen zu unterscheiden. Ziele sind häufig SMART. Das hast du sicherlich schon einmal gehört. Ziele sollen spezifisch sein (s), messbar sein (m), attaktiv (a), realistisch (r) und terminierbar (t).

 

Ein Ziel könnte lauten: Ich mache 125.000€ Umsatz im kommenden Jahr. Oder: Ich schreibe mein Buch in 12 Monaten. Oder: 2021 stelle ich drei neue Mitarbeitende ein, die mich in meinem Business unterstützen. Das sind Ziele. Diese Ziele kannst du dir vornehmen. Und am Ende des Zeitraumes, den du dir selbst gesetzt hast, kannst du schauen, ob du deine Ziele erreicht hast oder nicht.

 

Eine Vision hingegen ist ganz viel nicht davon. Sie ist als positivstes Zukunftsbild nicht so wirklich greifbar und damit auch wenig spezifisch. Sie ist nicht terminierbar und im allerbesten Fall kommt sie dir nicht realistisch vor. Die einzige Gemeinsamkeit, die Ziele und Visionen haben, ist ihre Attraktivität.

 

Wenn wir uns Visionen von Unternehmen anschauen, dann hören wir da zum Beispiel: Unsere Vision ist der Zugang zu sauberen Trinkwasser für jeden Menschen auf diesem Planeten. Oder: Wir stehen für eine Welt, in der alle Menschen einer Arbeit nachgehen, die sie wirklich, wirklich wollen.

 

Visionen sind große Bilder! Und der wichtige Aspekt dabei ist: Die großen Bilder helfen uns, die für uns richtigen Ziele herauszukristallisieren. Denn auch uns kann es passieren, dass wir den falschen Zielen folgen. Dass wir andere mit unseren Zielen nacheifern wollen. Uns Ziele setzen aufgrund von Angst oder aufrund von Pflichtgefühl. Oder auch einfach nur weil wir gehört haben, dass dieses Ziel erstrebenswert ist und wir diesem Hörensagen Glauben schenken. Diese Ziele werden uns - selbst wenn wir sie erreichen - niemals glücklich machen. 

 

Um Ziele zu finden, die für uns stimmig sind und die das Potenzial haben uns glücklich zu machen, ist es wichtig, dass wir in unser großes Bild eintauchen. Dadurch unsere echten Prioritäten identifizieren und unsere ganz eigenen Leidenschaften und Motivationen. 

 

Die für uns richtigen Ziele zu setzen gelingt uns dann, wenn wir Ziele aus Sicht des großen Bildes festlegen. Aus der Sicht unserer Vision. Von der Vision aus gesehen, von dort aus, wo du weißt, wie du leben und arbeiten willst und was dich zufrieden und glücklich macht. Von dort aus gesehen ist es leichter zu bestimmen, was deine nächsten Ziele und Handlungsschritte sind. 

 

Du erkennst dann viel klarer, welche Schritte dich deinem großen Bild näher bringen. Braucht es dafür das Buch? Den Kurs? Die drei Mitarbeitenden? 

 

Deine Vision hilft dir, deine Ziele zu klären, zu sondieren und zu selektieren. Die Vision ist damit nicht nur deine Wegweiserin, sie ist auch deine Selektionshilfe. 

3. Authentisch sein

Warum brauchst du als Coach Visionen? Um authentisch zu sein! 

 

Dieser Grund passt ganz wunderbar zum Thema Richtung und Ausrichtung. Er geht aber auch noch ein Stück weit tiefer. 

 

Mit begegnet dieser Grund vor allem auch im Rahmen von New Work - Neuer Arbeit. Stell dir vor, du arbeitest gerade mit einem Team und plötzlich geht es um Neues Arbeiten. Was für ein visionärer Ansatz! Dem Team, mit dem du da zusammen bist, geht es vielleicht darum, am eigenen Purpose zu arbeiten. Also an der gemeinsamen Sinnausrichtung. Oder es besteht der Wunsch nach mehr Ganzheit im Unternehmen. Die Teammitglieder erzählen dir, dass sie sich mehr als Menschen begegnen wollen. Ihre Interessen und Hobbys kennenlernen wollen. Oder sie bringen in den Diskurs ein, sich für die Schaffung eines Betriebskindergartens einsetzen zu wollen, selbstorganisiert oder auch von zuhause aus arbeiten zu wollen.

 

In all diesen Themen steckt New Work: Mehr Ganzheit, Selbstorganisation, Work-Life-Blending.

 

Und ganz natürlich käme dabei die Frage auf: Wie stehst du eigentlich dazu? Sind das Themen, die du innerlich nachvollziehen kannst? Gehst du da mit? Oder denkst du vielleicht: Betriebskindergärten und Hobbys auf der Arbeit besprechen? Das ist doch kindisch! 

 

Unsere Kunden und Kundinnen haben eigene Visionen. Und - trotz all unserer Allparteilichkeit - wir werden nicht mit allen Visionen mitgehen können. Unsere eigenen Visionen zeigen uns, für wen wir einstehen und für was wir einstehen. 

 

Deine Vision zeigt dir, ob dir zum Beispiel New Work nahe ist. Ob es dir in deinem Leben und in deinem Business ebenso wichtig ist, Arbeit und Leben zu vermischen. Ob du zu mehr Menschlichkeit im Arbeitsleben beitragen willst. Und auch, ob du selbst einen tieferen Sinn mit deiner Tätigkeit erzeugen möchtest.

 

Und bitte verstehe mich nicht falsch. Da soll keine Wertung drin sein. Vielleicht ist es dir auch einfach wichtig, erfolgreich zu sein. Oder vielleicht fokussierst du nicht so sehr den Sinn deiner Arbeit, sondern deinen Umsatz und die Zahlen. Vielleicht ist deine Vision ja auch, irgendwann überhaupt nicht mehr zu arbeiten und dich vom Los der Arbeit zu befreien. Auch das kann ja deine Idee sein. Ist dann nicht mehr unbedingt New Work. Aber du weißt dann, was dir wichtig ist und wofür du einstehst.

 

Deine Vision macht dich in deiner Arbeit authentisch. Sie zeigt dir, welche Kunden und Kundinnen, welche Teams und Unternehmen zu dir passen. Und sie zeigt dir auch, welche Aufträge zu dir passen. Glaube mir, wenn du in die Authentizität hineinkommst, dann bist du nicht mehr für jeden was. Und das ist auch gut so! 

 

Wenn dir Neues Arbeiten am Herzen liegt und du dich auch mit deinen Visionen darin einschwingen kannst, dann wirst du zum Beispiel keine Aufträge mehr annehmen, in denen es darum geht, dass Menschen in Unternehmen an Strukturen angepasst werden. Du wirst dabei nicht mitgehen können. Sondern dich dafür einsetzen, dass die Strukturen vom Menschen her gedacht und entwickelt werden. Selbstorganisiert. Partizipativ.

 

Deine Visionen werden dir auch immer einen Hinweis geben, ob du der richtige Berater, die richtige Beraterin vor Ort bist oder nicht. Und wenn du weißt wofür du einstehst, zu welchen Aufträgen, Kunden, Formaten und Themen du passt, dann wird dir nicht nur deine Arbeit mehr Freude bereiten. Du wirst deinen Kunden und Kundinnen auch bessere Prozesse und Ergebnisse ermöglichen können. 

 

Deine Vision ist also nicht nur deine Wegweiserin und deine Selektionshilfe. Sie positioniert dich auch ganz klar am Markt und macht dich authentisch. 

Zum Schluss

Das waren sie. Die drei Gründe für deine persönliche Visionsarbeit. Visionen sind die Ausgangsbasis für dein Business. Sie helfen dir dabei

 

  • deine Richtung zu bestimmen,
  • die richtigen Ziele zu setzen und deine nächsten Handlungsschritte festzulegen,
  • die Beratungsthemen zu kennen, dir die nahe sind und damit authentisch zu sein.

 

Und wenn du jetzt Lust bekommen hast, da genauer reinzuschauen und deine ganz eigene Vision zu konkretisieren, dann mag ich dir den Mini-Kurs zur Visionsarbeit an Herz legen, den ich eingangs erwähnt habe. In diesem Mini-Kurs findest du 3 Schritte mit Audios, Worksheets und einem Video, mit denen du deine Vision klären kannst. Und hier kannst du dir den <<Zugang zum Mini-Kurs>> holen.

 

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit den Übungen und bei der Konkretisierung deiner ganz eigenen Vision. Und ich würde jetzt mal sagen: Bis zum nächsten Mal, hab eine gute Zeit! 

 

Deine Christine


Christine Neumann

Hi, ich bin Christine Neumann 

systemische Supervisorin und Coachin, Host des Podcasts Die Vision führt uns an!, leidenschaftliche Visionärin und New Workerin. In den sozialen Medien findest du mich bei instagram: @visionscoachin und facebook: @visionscoachin



Dein Podcast

DIE VISION FÜHRT UNS AN! ist der Podcast für Coaches, Berater*innen, Teamentwickler*innen, die sich für die Transformation unserer Zusammenarbeit interessieren. Hier gibt es jede Menge Methoden, Erfahrungsberichte und Interviews für deine Praxis. Zu hören bei Spotify, Google Play, ITunes und überall da, wo es Podcasts gibt. 

Christine Neumann auf dem Podcast-Cover

Du willst die Folgen nicht verpassen?

Dann kannst du den Podcast auch hier abonnieren.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0