Was deine Vision über dich verrät

Christine | VISION SESSION | Die Vision führt uns an! - Der Podcast für visionäre Team- und Organisationsentwicklung


Heute lüften wir das Geheimnis! Heute schauen wir, was deine Vision über dich verrät. Wir haben uns ja bereits in der letzten Folge damit beschäftigt, Warum du als Coach Visionen brauchst. Zum Beispiel um deine Richtung und deine nächsten Handlungsschritte zu bestimmen. Oder aber auch, um deine Schwerpunktthemen in deinem Coaching-Business zu konkretisieren. Die heutige Episode knüpft direkt daran an. 

 

Und: Zu der heutigen Folge gibt es auch ein passendes kleines Webinar im kostenfreien Mini-Kurs Visionsarbeit. Hier gibt es noch mehr Inhalte für dich, mit denen du deine Ausrichtung besser bestimmen kannst. Hole dir hier ganz einfach den <<Zugang zum Kurs>>.

 

Und jetzt lass uns einmal schauen, was deine Vision über dich verrät. 

 

 


Was deine Vision über dich verrät

Du erahnst es sicher schon! Wer so wie ich sein Business VISION SESSION nennt, der hat ordentlich viel mit Visionen zu tun. Ja, ganz klar ist das so. Ich lasse mir in all den Sessions, die ich mit Teams, Führungskräften und anderen Beratenden habe, ganz regelmäßig von ihren Visionen erzählen. Ich darf also hineinlauschen, in all die großen Bilder, von denen sich diese Menschen angezogen fühlen. Und zwar in allen Einzelheiten.

 

Ganz besonders spannend finde ich dabei, dass unsere großen Bilder so viel über uns verraten. Und ich denke, dass ist vielen Menschen, denen ich in den Sessions begegne, gar nicht bewusst. In unseren Visionen steckt so viel Selbstoffenbarung. So viel verraten sie über unsere Persönlichkeit, unsere Werte, Haltungen und unser Menschenbild. 

 

 

 


Und genau das, was sich da offenbart, lässt sich ganz wunderbar nutzen, um das eigene Business auszurichten. Um die Schwerpunktthemen für das eigene Coaching-Business zu konkretisieren und die passenden Kund*innen zu bestimmen. 

 

Um dir einmal einen Einblick zu liefern, was Visionen alles verraten können, mag ich dir heute einmal verschiedene Visionstypen vorstellen. Diese Visionstypen sind mit unterschiedlichen Werten verknüpft und können verschiedenen Zielgruppen zugeordnet werden. Und hierfür mag ich ein Modell nutzen, das mich schon lange im Rahmen meiner Tätigkeit als Team- und Organisationsentwicklerin begleitet. Das Modell der Organisationsentwicklungsstufen nach Frederic Laloux.

 

In diesem Modell werden Organisationen gemäß ihres Entwicklungsstandes beschrieben. Sicherlich funktioniert dies nicht immer eindeutig. Aber das Modell bietet eine verlässliche Schablone, um unterschiedliche Organisationsformen und ihre Kulturen zu beschreiben.

 

Falls dir das nun zu kategorisch vorkommen sollte: Mir ist durchaus bewusst, dass Modelle nicht die wirkliche Welt abbilden. Und dass sie die Komplexität unserer Welt reduzieren. Von daher gehe ich mit Modellen gerne so um, wie es zum Beispiel Joana Breidenbach und Bettina Rollow in ihrem wunderbaren Buch New Work needs Inner Work beschreiben. Zitat: "Alle Modelle sind falsch und manche sind hilfreich." 

 

Das Modell von Frederic Laloux teilt Organisationen in fünf Entwicklungsstufen auf. Diese heißen:

  • tribal
  • traditionell
  • modern
  • postmodern
  • integral

 

Nicht nur Organisationen können diesen Stufen zugeordnet werden. Auch wir Menschen fühlen uns zu bestimmten Stufen hingezogen. Weil mit einer bestimmten Stufe Werte verbunden sind, Haltungen, ein Menschenbild, eine Kultur. 

 

Und, na klar! Auch wir Coach*innen, Berater*innen und Trainer*innen haben so unsere Vorlieben für bestimmte Stufen. Wohin es uns genau zieht, zeigen uns unsere ganz eigenen Visionen. Unsere positiven Zukunftsbilder. Deine Vision verrät dir also, wo du dich in diesem Modell befindest. Damit kannst du eine ziemlich genaue und konkrete Standortbestimmung vornehmen. 

 

In 3 dieser Stufen mag ich jetzt mit dir etwas tiefer eintauschen. 

1. Die Moderne Stufe

Moderne Organisationen kennen wir vor allem aus der Privatwirtschaft. Ganz häufig verkörpern sie das gängige Bild, das wir von Organisationen haben. Sie sind in der typischen Pyramide angelegt. Das bedeutet, oben befinden sich die Top-Führungskräfte und unten die sogenannte Basis. Menschen können durch Leistung in diesen Organisationen aufsteigen. 

 

Leistung ist das gängige Prinzip der Modernen Stufe. Je mehr sich Mitarbeitende engagieren -  je mehr Leistung sie also zeigen - desto höher können sie aufsteigen. Anreize für diesen Aufstieg bieten Geld und Statussymbole. Ein größeres Büro, mehr Gehalt, die klassische Prämie, der Firmenwagen. All das sind Anreize, um mehr zu leisten und die Pyramide zu erklimmen. 

 

In modernen Organisationen geht es zudem vorrangig darum, dass die Zahlen stimmen. Der Umsatz und die Steigerung von Gewinn liegen im Fokus. 

 

Woran könntest du nun erkennen, ob du dich als Coach*in oder Berater*in zu dieser Stufe hingezogen fühlst? Ein Indiz sind all deine Visionen, in denen Statussymbole stark im Fokus liegen. Vielleicht willst du mit deiner Tätigkeit besonders wohlhabend werden. Vielleicht auch berühmt sein. Möglicherweise hast du in deiner positiven Zukunftsvorstellung ein Buch geschrieben oder du bist Speaker*in geworden und stehst auf Bühnen. 

 

Häufig liegt in der modernen Vision auch die Idee, gar nicht mehr zu arbeiten. Also der Gedanke, ein Business hochzuziehen, das regelmäßig passives Einnahmen generiert. Und als Coach*in genießen wir in diesem Bild einfach das Leben.

 

Weil es hier um Umsatz, Gewinne und um Leistung geht, sind das auch ganz hervorragende Coachingthemen. Also Schwerpunktthemen für dein Coaching-Business. Wenn du dich zur Modernen Stufe hingezogen fühlst, dann bist du ganz wunderbar dazu in der Lage, deine Kund*innen ebenso dabei zu verhelfen, erfolgreicher zu werden und mehr zu leisten. Produktiver und effektiver zu werden. Viele Management-Ansätze sind an diese Stufe angelehnt. 

 

Und ich mag hier auch einmal ganz bewusst in die Wertschätzung gehen. Denn die Moderne Stufe hat einiges zu bieten. Hier wird Innovation erzeugt! Gerade dadurch, weil hier die Idee mitschwingt, durch Leistung besser zu werden. Besser zu werden als die Konkurrenz. Neues kann damit entstehen. 

 

Und wie ist es bei dir? Geht es in deinen Visionen um Status und hohe Gewinne? Dann bringst du ganz viel mit, um auch andere darin zu unterstützen erfolgreicher zu werden. Unternehmen wie Führungskräfte. Und du bist ganz wunderbar in der Lage, Innovationen in die Welt zu bringen.  

 

 

2. Die Postmoderne Stufe

Vielleicht sagst du jetzt auch: Ach, mir geht es nicht um Status! Und diese ganze Gewinnmaximierung ist mir sowieso zu kapitalistisch! Herzlich willkommen auf der Postmodernen Stufe. 

 

Auf der Postmodernen Stufe geht es nicht mehr darum, durch Leistung ganz nach oben zu gelangen und dies durch Statussymbole zu zeigen. Auf der Postmodernen Stufe dreht sich alles um Werte. Und um eine Gemeinschaft, mit der diese Werte geteilt werden. Noch dazu kommt hier das Thema Purpose hinein. Im Fokus steht eine Tätigkeit, die Sinn erzeugt. Und damit ist eine Tätigkeit gemeint, die einen Ausgleich für die Gesellschaft schaffen will.

 

Postmoderne Organisationen beschäftigen sich zum Beispiel mit Themen, wie Gleichstellung, Bildungsgerechtigkeit, Umweltschutz, Tierschutz, Nachhaltigkeit. Mit Themen also, die einen Dienst an der Gesellschaft leisten. 

 

Auf das Ausleben dieser Werte, die mit dem Sinn der Tätigkeit einhergehen, wird in postmodernen Organisationen besonders geachtet. Mitarbeitende sind dann Teil der Organisation, wenn sie für die gemeinsamen Werte einstehen und dem Purpose folgen.

 

Sehr häufig sind es gemeinnützige Organisationen, die postmodern gestaltet sind. In diesen Organisationen wird die typische Hierarchie-Pyramide abgelehnt. Die Pyramide steht - um es bildlich zu machen - auf dem Kopf. Die Mitarbeitenden sind diejenigen, die entscheiden. Damit steht auch das Thema Empowerment im Vordergrund. 

 

Woran würdest du nun erkennen, ob du dich mehr zu diesem postmodernen Ansatz hingezogen fühlst? Du erkennst es zum Beispiel daran, wenn es in deinen Visionen um einen Sinn geht, dem du mit deiner Tätigkeit nachgehst. Es ginge dir ebenso darum, einen Aufgabe für die Gesellschaft zu erfüllen und einen Ausgleich zu schaffen. Und du würdest dich auch ganz klar in einer Community sehen. Du bist in deinem Bild dann Teil einer Gemeinschaft, die gemeinsame Werte lebt und einem gemeinsamen Sinn folgt. 

 

Und weil dir Werte so wichtig sind, arbeitest du vor allem auch mit Kund*innen, die deine Werte vertreten. Die sich ebenso wie du für Gleichstellung, Bildungsgerechtigkeit, für Umweltschutz, für Nachhaltigkeit o.ä. einsetzen. 

 

Wenn du im Einzelsetting arbeitest, unterstützt du deine Kund*innen zu den Themenfeldern, die dir wichtig sind. Du empowerst sie zu diesen Bereichen. Du bist außerdem sehr gut in der Lage, gemeinnützige Organisationen zu beraten, die deinem Sinn und deinen Werten folgen. Diese Organisationen können jedoch auch deine Kooperationspartner sein und dich darin fördern, deine Tätigkeit auszuüben.

 

Also, was sagst du? Geht es dir um diese Sinnorientierung? Geht es dir vorrangig um gemeinsame Werte? Um eine Community? Dann wirst du dich im postmodernen Feld zuhause fühlen. 

3. Die Integrale Stufe

Kommen wir zur Integralen Stufe. Hier entstehen ganz neue Konzepte von Arbeit. Wir tauchen also ein in das Thema New Work.

 

Um diese Stufe zu beschreiben muss ich noch einmal einen Schlenker machen. Noch einmal mit dir kurz zurückblicken auf die Moderne und die Postmoderne Stufe. Was sich hier nämlich zeigt, ist, dass sich diese beiden Stufen sehr häufig gegenseitig ablehnen.

 

Aus Sicht der Modernen Stufe ist die ganze Sache mit dem Purpose einfach zu weich. Denn es geht ja im Modernen um Leistung, um Effektivität, um Produktivität, um die Gewinnmaximierung. Aus Sicht der Modernen Stufe würden wir immer sagen: Ist ja schön und gut mit dem Purpose, aber am Ende geht's um den Gewinn! Und um Produktivität und Leistung.

 

Aus Sicht des postmodernen Ansatzes erscheint wiederum die Gewinnmaximierung nicht erstrebenswert. Der Umsatz liegt nicht im Fokus, Hierarchien werden abgelehnt. Der Sinn der Tätigkeit wird als wichtiger erachtet, als Zahlen, Umsatz und Effektivität.

 

Und die Integrale Stufe? Diese lehnt keine Stufen ab. Im Gegenteil. Ansätze aus der Modernen und Postmodernen Stufe werden integriert. 

 

Auf der Integralen Stufe geht es nun darum, Leben und Arbeit in Einklang zu bringen. Und zwar so, dass Mitarbeitende einem Sinn folgen und dabei ein Leben führen, dass sie glücklich und zufrieden macht. Das nach ihren Bedürfnissen ausgerichtet ist. 

 

Und obwohl hier weiterhin der Purpose im Mittelpunkt steht, wird so etwas wie Umsatzmaximierung nicht abgelehnt. Denn Umsatz und Gewinn dienen dem Purpose. Durch mehr Einnahmen kann der Sinn noch weiter verstärkt werden. Die Wirkung wird größer.

 

Auf dieser Stufe kommt neben der Integration von Modernem und Postmodernem auch noch ein weiterer Aspekt dazu. Und das ist die Ganzheit! Ganzheit bedeutet, dass der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht. 

 

Unternehmen, die hier schon im Sinne von New Work arbeiten, geht es vor allem darum, dass sich Menschen nicht mehr an organisationale Strukturen und Prozesse anpassen müssen, die nicht zu ihnen und ihren Bedürfnissen passen. Es geht nicht mehr darum, einfach nur mitzuspielen. Strukturen und Prozesse werden stattdessen vom Menschen her gedacht. Von den Bedürfnissen des Menschen. Von seinem Potenzial und seinen Kompetenzen. Der Mensch steht im Mittelpunkt.

 

Dazu gehört auch, das klassische Hierarchie- und Rollenverständnis zu überwinden. Menschen führen Tätigkeiten nicht mehr gemäß ihrer Rolle aus, sondern gemäß ihrer Kompetenzen, Fähigkeiten, ihrer Neigungen und Interessen. Und menschliche Bedürfnisse nach Austausch, nach Ruhe, nach Bewegung, nach Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, werden im Arbeitskontext nicht verbannt oder ausgelagert. Sie werden integriert und gehören dazu. Es entsteht eine Vermischung aus Arbeit und Menschsein. 

 

Mitarbeitenden wird in diesen Unternehmen ein enormes Vertrauen entgegen gebracht. Es geht also vorrangig um selbstbestimmtes selbstorganisiertes arbeiten. Die Werte Freiheit und Selbstbestimmung werden groß gemacht.

 

Und woran würdest du nun erkennen, dass du dich als Coach*in oder Berater*in zu dieser Stufe hingezogen fühlst? Du erkennst es daran, wenn du mit deiner Tätigkeit einem Purpose folgst oder folgen willst. Wenn es dir also auch darum geht, mit deiner Arbeit einen Sinn zu schaffen. Für dich und für andere. Und dabei wäre dein Coaching-Business an deine ganz persönlichen Bedürfnisse angepasst. Deine Bedürfnisse wären mit deiner Tätigkeit in Einklang.

 

Das kann ganz unterschiedlich aussehen: Vielleicht ist es deine Vision, dass du viel reist und unterschiedliche Orte dieser Welt besuchst, während du gleichzeitig dein Business führst. Vielleicht hast du ein Online-Coaching-Business, das dir diese Form von Leben und Arbeit ermöglicht.

 

Das ist jetzt nur ein Beispiel. Es kommt darauf an, wie du dein Menschsein in dein Business integrieren möchtest. Und was es für dich heißt, es gutes und erfülltes Leben zu führen. Mit einer Arbeit, die dich wirklich, wirklich erfüllt und glücklich macht.

 

Auch deine Kunden und Kundinnen wären sehr weit gefasst. Du verhilfst hier zum Beispiel ebenso Menschen dazu, Leben und Arbeit zu vermischen. Und zwar so, dass es sie glücklich macht. Hier gehören alle Beratungsthemen hinein, die sich darauf beziehen, dass Menschen freier, selbstbestimmter und nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen leben können. 

 

Vielleicht bist du aber auch in Unternehmen unterwegs und unterstützt sie dabei, die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Mitarbeitenden zu fördern. Und das auf ganz unterschiedliche Weise. Durch die gemeinsame Entwicklung neuer Prozesse und Strukturen. Oder über neue Arbeitsformen. Deine Kund*innen sind all jene, die Arbeit und Menschsein in Einklang bringen wollen. Oder sich auf den Weg in diese Richtung machen. 

Zum Schluss

Jetzt würde es mich mal brennend interessieren, wo du dich eher hingezogen fühlst:

 

  • Modern: Es geht dir um Gewinn, um Erfolg, Produktivität und Effizienz.
  • Postmodern: Es geht dir um Sinnorientierung und um eine Gemeinschaft, mit der du die gleichen Werte teilst. 
  • Integral: Es geht dir um eine Vermischung von Arbeit und Menschsein. Um Selbstbestimmung und um eine Tätigkeit, die deine Bedürfnisse integriert.

 

Und wenn du jetzt Lust bekommen hast, da genauer reinzuschauen und deine ganz eigene Vision zu konkretisieren, dann mag ich dir den Mini-Kurs zur Visionsarbeit an Herz legen, den ich eingangs erwähnt habe. In diesem Mini-Kurs findest du 3 Schritte mit Audios, Worksheets und einem Video, mit denen du deine Vision klären kannst. Und hier kannst du dir den <<Zugang zum Mini-Kurs>> holen.

 

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren und bei der Ausrichtung deines Business. 

 

Deine Christine


Literatur 

 

Breidenbach, J./Rollow, B. (2019): New Work needs Inner Work. Ein Handbuch für Unternehmen auf dem Weg zur Selbstorganisation. Berlin: Das Dach Berlin UG.

 

Laloux, F. (2017): Reinventing Organizations visuell. Ein illustrierter Leitfaden sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit. München: Verlag Franz Vahlen. 


Christine Neumann

Hi, ich bin Christine Neumann 

systemische Supervisorin und Coachin, Host des Podcasts Die Vision führt uns an!, leidenschaftliche Visionärin und New Workerin. In den sozialen Medien findest du mich bei instagram: @visionscoachin und facebook: @visionscoachin



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DIE VISION FÜHRT UNS AN! ist der Podcast für Coaches, Berater*innen, Teamentwickler*innen, die sich für die Transformation unserer Zusammenarbeit interessieren. Hier gibt es jede Menge Methoden, Erfahrungsberichte und Interviews für deine Praxis. Zu hören bei Spotify, Google Play, ITunes und überall da, wo es Podcasts gibt. 

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